Herzlich willkommen

Hervorgehoben


Wir treffen uns jeden ersten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Dorfhaus zum Stammtisch – eine gute Gelegenheit Kontakt aufzunehmen.

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Die WGS ist seit über 35 Jahren in unserem Dorf vertreten.
Darauf aufbauend entwickeln wir uns weiter.

Wir wollen gestalten! Wir wollen mitbestimmen!

Hier finden Sie Beiträge und Informationen aus eigenen und öffentlichen Quellen

Wir müssen da mal was richtigstellen!

Am 10.2.2019 gab die SPD Fraktion einen Antrag in die Fraktionen, der beinhaltete das Thema „Verbot von Plastikgeschirr und Besteck, sowie Plastikeinwegverpackungen“, in die Tagesordnung des Kultur- und Sozialausschusses, sowie die Tagesordnung der nächsten Gemeindevertreterversammlung aufzunehmen. Der Beschlussvorschlag lautete:

„Die Gemeindevertretung spricht sich aus Gründen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes gegen die Verwendung von Einweg-Plastikgeschirr, Plastik-Wegwerfbesteck und Plastikeinwegverpackungen (z.B. Kaffeesahne oder Zucker)bei Veranstaltungen auf dem Gebiet der Gemeinde Sievershütten aus.

Die Verwaltung wird gebeten, dieses bei der Genehmigung, Planung und Umsetzung künftiger Veranstaltungen [im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten] zu berücksichtigen.“

Dieser Beschlussvorschlag wurde im Kultur- und Sozialausschuss vorgelesen und diskutiert. Es blieben offene Fragen; z.B. wie weit reicht das Verbot? Können wir von der Feuerwehr erwarten, dass sie bis zu ihrer nächsten Veranstaltung mit hinreichend Bechern und Gläsern ausgestattet ist? Wie ist das vom hygienischen Aspekt (behördliche Aufsicht) her; können wir einfach einen Milchtopf auf den Tisch stellen, aus dem sich jeder selbst bedient? Wenn bei Veranstaltungen gegrillt wird, macht es Sinn, Wurst und Fleisch nicht offen einzukaufen und zu lagern, sondern eingeschweißt, da es schwierig ist im Vorfeld die benötigten Mengen richtig einzuschätzen. Zu Verboten gehört auch die Kontrolle der Einhaltung; wer soll das machen? Wie sollen Verstöße sanktioniert werden? Zu viele offene Fragen offenbar, um mehrheitlich dem Beschlussvorschlag der SPD zu folgen.

Bei der Gründungsfeier der Jugendfeuerwehr am 4. Mai diesen Jahres, gab es, am Kuchenverkaufsbuffet postiert, Milch aus einem gläsernen Getränkespender zur Selbstbedienung; das finden wir eine sehr gute Idee. Anlässlich des Kirchenjubiläums, wurden Getränke in Glas und Porzellan ausgeschenkt. Der Verein HfA teilt den Punsch zur Dorfweihnacht in Steingutbechern aus. Unserem Eindruck nach ist es keineswegs so, dass es in unserer Gemeinde an Bewusstsein in Bezug auf Umwelt und Natur mangelt.

Der Kultur- und Sozialausschuss einigte sich, statt auf das von der SPD gewünschte Verbot, auf das Aussprechen der Empfehlung bei Veranstaltungen auf dem Gebiet der Gemeinde Sievershütten Porzellangeschirr und Becher zu benutzen um die Produktion von Kunststoffabfällen zu verringern. Darüberhinaus wurde beschlossen vom Erlös der diesjährigen Dorfweihnacht Trinkbecher für Veranstaltungen anzuschaffen.

Wenn nun unser Bürgermeister, Stefan Weber, von einem Minimalkompromiss spricht und es schade findet, das von der SPD gewünschte markante Zeichen für den Umweltschutz nicht setzen zu können, dann können wir dem nicht folgen. Die WGS hat den Natur- und Umweltschutz in ihrer Zielsetzung formuliert. Selbstverständlich liegt uns dieses Thema am Herzen – sowie Bürgernähe und Augenhöhe. Auch deshalb haben wir uns gegen das Aussprechen eines Verbotes entschieden. Wir ziehen es vor zu informieren, vom Interesse aller Einwohner an einer intakten Natur auszugehen und ggf. zu hinterfragen, ob sich für verwendetes Einwegplastik nicht eine Alternative finden ließe.

Wenn unser Bürgermeister in der Ausgabe 131 der „info“ vom 03.07.2019 schreibt: „Leider scheint dieses Thema bei den anderen beiden Fraktionen nicht so wichtig zu sein“, handelt es sich in unseren Augen um Schaufensterpolitik, wo sich eine Fraktion zu Lasten der anderen zu profilieren sucht.

Gedanken zu den Folgen unseres Konsumverhaltens

Angeregt durch die Verbandsversammlung des WZV, die ich kürzlich besuchte und das allerorts diskutierte Einweg-Plastik-Verbot (der Kultur- und Sozialausschuss unserer Gemeinde sprach sich bei der Sitzung am 22.5.2019 gegen die Verwendung von Plastikeinweggeschirr bei gemeindlichen Veranstaltungen aus), hatte ich das Bedürfnis, mich einmal etwas eingehender mit dem Thema zu befassen.

Duales System/ Grüner Punkt
Da sich bereits 1990 ein deutsches Müllproblem abzeichnete; in den Deponien türmten sich riesige Abfallberge und der anfallende Verpackungsmüll wurde immer mehr, beschloss die Bundesregierung das Problem bei den Herstellern anzupacken. Diese sollten für die sachgerechte Entsorgung der Verpackungen zur Kasse gebeten werden. So hoffte man, dass in der Zukunft auf unnötige und aufwendige Verpackungen verzichtet werden würde.
Es entstand das Lizenzsystem  DSD, Duales System Deutschland Grüner Punkt GmbH.

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Hinweis in eigener Sache

Liebe Leser der WGS News!

Wir bedauern die vorschnelle Veröffentlichung des Artikels aus der Umschau, bezüglich der Gruppe „Gut für Sievershütten“ ohne die vorherige Absprache mit der Gruppe, ihrem Leiter oder den Eltern.

Wir sehen uns als Informationsplattform und berichten gerne über Aktivitäten, Aktuelles und Sonstiges in und um Sievershütten. Wir finden es super, wenn sich Menschen einbringen – nur so kann unser Dorf bestehen und sich in Zukunft entwickeln – und wir honorieren solche Einsätze gern, indem wie sie hier erwähnen.

Unsere Intention ist die Information interessierter Leser.
Es liegt uns fern, die in unseren Berichten erwähnten Personen oder Vereine in eine politische Nähe zur WGS zu bringen.

Jeder Sievershüttener ist herzlich eingeladen uns seine Geschichte zur Veröffentlichung zu schicken. Wir freuen uns wenn jemand seine Informationen mit uns teilt und wir sie in seinem Namen veröffentlichen dürfen.
Ob Lebensgeschichten aus unserem Ort, historische Zeugnisse wie alte Fotos, neue Ideen, aktuelle Infos, wir nehmen gerne auf, was Bezug zu Sievershütten und Umgebung hat.

Pfingsten feierte unsere Petruskirche 50. Geburtstag

Da keine Unterlagen darüber aufzufinden gewesen waren, die die ehemalige Einweihung der Petruskirche präzise datieren, hatte Pastor Schott mit dem Kirchenvorstand die Idee, die 50 Jahrfeier auf den heutigen Tag, Pfingstsonntag 2019 zu legen und dazu einzuladen. Pfingsten deshalb, weil das Pfingstfest, mit der Ausgießung des Heiligen Geistes, generell als Geburtstag der Kirche gilt und seit Ende des vierten Jahrhunderts 50 Tage nach Ostern gefeiert wird.

So feierten wir heute, 50 Tage nach Ostern das 50 jährige Bestehen unserer im Jahr 1969 fertiggestellten Petruskirche. Begonnen wurde mit einem Familiengottesdienst und anschließendem Kaffee und Kuchen, Leckerem vom Grill der Feuerwehr, alkoholfreien Cocktails und Fassbier. Und, wie sollte es anders sein, mit Live-Musik von COME 2 LIGHT; die mich immer wieder mit der Freude, die sie beim Singen ausstrahlen begeistern. Dass unser Pastor, Craig, mit seiner Stimme und Gitarre die Gemeinde zu unterhalten weiß, ist sicher vielen durchaus bekannt, aber was er heute nach dem Gottesdienst darbot, war tatsächlich das, als was er es angekündigt hatte: Craig; pure & live. Großartig!

Der Gottesdienst war gut besucht und auch das Anschlussangebot wurde begrüßend angenommen. Aus meiner persönlichen Sicht, nehmen es unsere obersten Gemeindevertreter mit der Trennung von Staat und Kirche bedauerlicher Weise sehr genau; oder wie sollte ich das Glänzen durch Anwesenheit sonst verstehen? Weder unser Bürgermeister, noch einer seiner Vertreter war zugegen. Ich meine schon, dass wenn das 50 jährige Bestehen unserer Dorfkirche feierlich begangen wird, die Anwesenheit des Bürgermeisters dazu gehört hätte. In der Nachbargemeinde Stuvenborn wurde das offenbar auch so gesehen, denn Bürgermeister Ahrens war da.

Sperrung der Ortsdurchfahrt in Oering

Update 25.06.2019: Die Sperrung der Ortsdurchfahrt wird am 01.07.2019 eingerichtet.


In naher Zukunft wird die Ortsdurchfahrt in Oering für den Verkehr gesperrt, so dass wir uns wieder mehr Zeit einplanen müssen.

Es ist geplant, die Hauptstraße ab dem 20.06.2019 für den Durchgangsverkehr zu sperren. Ohne Berücksichtigung einer Schlechtwetterperiode und zusätzlich notwendigen Arbeiten, die während des Baus bekannt werden und die Fertigstellung verzögern können, ist es geplant die Straße nach 20 Monaten Bauzeit wieder für den Verkehr freizugeben.

Im Rahmen der Bauarbeiten wird nicht nur der Straßenaufbau erneuert, sondern auch der vorhandene Mischkanal und sämtliche Anschlüsse ebenfalls mit angefasst.

Die Baustrecke beträgt ca. 1,7 km und wird in 6 Bauabschnitte unterteilt, die nacheinander für den Verkehr gesperrt werden.

Die Umleitungsstrecke verläuft, wie bei den letzten Sanierungsabschnitten der L 80 auch, von Sieverhütten, nach Stuvenborn und dann über Seth an die B 432 und andersherum.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Gemeinde Oering einzusehen.

Jugendfeuerwehr Sievershütten

Wussten Sie es schon? In Sievershütten gibt es eine Jugendfeuerwehr! Bereits am 15.02.2019 wurde die aus 16 Jugendlichen bestehende Jugendfeuerwehr, die ihren eigenen Vorstand wählte, gegründet. Damit ist Sievershütten nach Struvenhütten der zweite Ort mit eigener Jugendfeuerwehr im Amt Kisdorf.  Dieses freudige Ereignis begrüßten die engagierten jungen Leute heute mit einer Gründungsfeier.

Bei einer Einsatzübung, „Brand und verletzte Person, ansprechbar“ zeigte die Mannschaft der Jugendfeuerwehr eine Darbietung ihres Könnens. Die neuen Sitzbänke der Feuerwehr luden zum Verweilen und zum Verzehr der angebotenen Grillwürste, sowie Kaffee und Kuchen ein.

Jeder, der Interesse hatte, durfte sich in einem Raum voller, mittels Nebelmaschine fabrizierten Rauchschwaden, von der Funktion der neuen Wärmebildkamera überzeugen. Darüber hinaus wurde ein Feuerlöschtraining zum Mitmachen angeboten. Der gesamte Fuhrpark, samt Ausrüstungsequipment stand zum Angucken und Anfassen parat.

Eine schöne kurzweilige Veranstaltung.

Mein Respekt gilt allen, die sich in unserem Dorf so engagiert der Jugendarbeit widmen; mit der Jugendfeuerwehr wurde wirklich etwas Großartiges auf die Beine gestellt. Es werden gerne noch weitere Nachwuchskräfte aufgenommen.

Dorfspaziergang (OEK)

Unter umfangreicher Beteiligung und Leitung der Fa. CIMA, fand am 27. April 2019 im Zuge des OEK ein Ortsspaziergang statt. Gestartet wurde an der alten Meierei mit dem Thema Gewerbe – ja, nein, wenn ja, wo usw.

Danach ging es zum Spielplatz Mühlenstr., wo es verschiedene Anregungen zur weiteren bzw. erweiterten Nutzung gab.                                                                     Vielfach wurde geäußert, dass der Verkehr im Bereich Mühlenstr./ Kalte Weide als zu schnell und störend laut empfunden wird.

Beim Halt an der Waldringsiedlung wurden mehrfach Bedenken bezüglich eines Neubaugebietes am Wald laut. Auch die Idee eines Ruheforstes mit Parkmöglichkeit im Wald scheint bei den Anwohnern für Unbehagen zu sorgen.

Nächster Halt; Dorfhaus/ Feuerwehr. Erwägung von Vor- und Nachteilen bei Zusammenlegung der Wehren Stuvenborn und Sievershütten. Weitgehender Konsens bestand dahingehend, dass darüber in erster Linie unsere in der Feuerwehr ehrenamtlich tätigen Mitbürger/innen beraten und befinden müssen.

Beim Edeka Markt wäre ein Fußweg von der Buschkoppel, über die Buskoppel 2, über die Rendsbek bis zum Markt denkbar, was auch den dort wohnenden Kindern als Schulweg zugute käme.

An der Grundschule und auf der Zuwegung zum Kindergarten und zur HfA wäre eine verbesserte Verkehrssituation wünschenswert, auch um sichere Rettungswege zu gewährleisten.

Im Sportlerheim wurde bei Getränken, Gebäck und Kuchen weiter beraten.

Weitere Themen sind:
Seniorengerechtes Wohnen / Generationenwohnen
Gemeinsamer Jugendtreff für Sievershütten und Stuvenborn
Freizeit, Jogging Fitnessparcours; Sichere Überwege, Radwege, Wanderwege;  Baugebiete für die Zukunft ………………………….

Auch für Sie besteht die Möglichkeit sich einzubringen! Wenden Sie sich über das Kontaktformular an uns, an einen Gemeindevertreter oder an Fr. Haack von der CIMA Beratung und Management. E Mail:  haack@cima.de